24 Stunden Tag 2011 der Jugendfeuerwehr

Vom 15. auf den 16. Juli 2011 hat die Jugendfeuerwehr ihren zweiten Berufsfeuerwehrtag durchgeführt.

Bevor jedoch die ganze Arbeit beginnen konnte , musste erst einmal das Nachtlager vorbereitet werden. In den 24 Stunden waren verschiedene Einsatzlagen, die mit der Hilfe von einigen Kameraden der aktiven Wehr vorbereitet wurden, ab zu arbeiten. Die Einsatzlagen umfassten das ganze Gebiet der Feuerwehrarbeit. So wurden z.B. Brände bekämpft, Personen aus Zwangslagen befreit, ect.. Bevor es nun aber richtig losging, hat sich die Gruppe vor dem Gerätehaus aufgestellt und bekam die letzten Anweisungen wie der 24 Stunden Tag abzulaufen sollte. Nachdem alles gesagt worden war, stand die erste Zeit zur freien Verfügung; in Erwartung wann denn endlich der erste „ Einsatz“ kommt.

Was hier noch zu erwähnen ist, ist die Arbeit die sich die Betreuer unter der Federführung von Nico Arnolds gemacht haben. So wurde in längerer Vorbereitung eine Hausalarmierung in Handarbeit gebastelt, die einer Alarmierung der Hauptamtlichen Wehr nachempfunden werden konnte. Dafür wurde das ganze Gerätehaus verkabelt, um Lautsprecher aufzubauen, damit auch im letzten Raum die Alarme mit den Stichworten zu hören waren. Nach ca. 1 Stunde ging es los.

Im Gewerbegebiet war eine Person verunglückt und musste aus Ihrer Zwangslage nun befreit werden.Dieser Einsatz hat geraume Zeit in Anspruch genommen, da man an viele andere Gefahren denken musste. Nach einem so harten Einsatz sind die Kameraden auch richtig hungrig geworden und nun musste zusammen für das leibliche Wohl gesorgt werden. Im Anschluss wurde eine weiter Person die mit dem Fahrrad verunglückt war gerettet. Und in der Nacht ist es wieder mal passiert. Ein Wanderer hat sich im Roetgener Wald verlaufen und musste gesucht werden. Hierbei wurde auch die Wärmebildkamera präzise eingesetzt. Die Jugendlichen waren trotz später Stunde noch voll dabei, wo mancher Jugendbetreuer schon etwas von seiner Leistung eingebüßt hatte. Die Nacht war ruhig verlaufen, da man darauf achten muss, das die Jugendlichen genügend Zeit zum erholen haben. Doch nach der Nachtruhe ging es "Schlag auf Schlag". Gemeldet wurde ein Kellerbrand. Indem sich noch eine Person aufhalten sollte. Zu guter Letzt war ein Nutzfeuer außer Kontrolle geraten. Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke aufgebaut werden musste. So viele Einsätze schlauchen auch die „Feuerwehrmänner“.

Zu guter letzt ist noch zu sagen, das sich die aktive Wehr sowie auch die Wehr- und Zugführung immer wieder bei den „Einsätzen“ sehen gelassen haben, woran man sieht, das die ganze Arbeit, die von den Jugendlichen geleistet wird auch hoch anerkannt wird.

Ein Dank gilt allen Helfern die uns unterstütz haben.

Hier ein paar fotografische Einblicke:

Zugriffe: 1954